Coronavirus (Covid-19)

Impfwunsch eines Kindes gegen Covid-19 (Stand:23.06.2021)

Liebe Eltern und Patienten,

aufgrund der Zulassung des Impfstoffes Comirnaty von Biontec/Pfizer sind wir ab sofort in der Lage Kinder ab 12 Jahren gegen Corona zu Impfen.

Eine klare Impfempfehlung gibt die ständige Impfkomission des Robert Koch Instituts (STIKO) für Kinder mit den folgenden Risikofaktoren:

  • Starkes Übergewicht (>97. Perzentile)

  • Immundefekte

  • Schwere Herzfehler

  • Chronische Lungenerkrankungen mit eingeschränkter Lungenfunktion

  • Niereninsuffizienz

  • Neurologische und neuromuskuläre Erkrankungen

  • Bösartige Krebserkrankungen

  • Trisomie 21

  • Syndromale Erkrankungen

  • Diabetes mellitus

Wir versuchen Kinder mit Risikoerkrankungen und Kinder mit Angehörigen aus der Hochrisikogruppe bevorzugt zu Impfen.

Aufgrund des rechtlichen Anspruchs führen wir die Impfung auf Wunsch und nach ärztlicher Aufklärung zur Nutzen-Risiko-Abwägung, auch bei Kindern ohne die genannten Erkrankungen durch.

 

 

Viele weitere Eltern werden ihre Kinder impfen wollen. Da wir nicht in der Lage sind, alle Patienten gleichzeitig zu Impfen besitzen wir eine Warteliste.

Bitte drucken Sie sich ein Formular „Impfwunsch für mein Kind“ und geben Sie dies ausgefüllt im MVZ ab. Wir würden dann aktiv Kontakt zu Ihnen aufnehmen, wenn der Impfstoff für Ihr Kind verfügbar ist.

Mit freundlichen Grüßen

 

Ihr Team des MVZ Voerde

 

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Sehr geehrte Patient*innen,

sehr geehrte Eltern,

durch die zunehmende Ausbreitung des Coronavirus werden wir in auch in der täglichen Arbeit in unserer Praxis vor neue Aufgaben gestellt.

Um im Sinne der Patienten den Praxisbetrieb aufrecht zu erhalten und Infektionen insbesondere innerhalb der Praxisräume zu vermeiden werden bestimmte Abläufe vorübergehend umstrukturiert.

Die Vorstellung von akut kranken Patienten sollte vorher telefonisch angekündigt werden.

Um Kontakte, zum Beispiel zu gesunden Neugeborenen zu vermeiden, werden die Vorstellungen zeitlich getrennt.

 

Hierfür wird die Notfallsprechstunde im Vormittagsbereich deutlich verlängert und eine weitere Notfallsprechstunde im Nachmittagsbereich eingerichtet.

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Diese Maßnahme kann die Wartezeit auf nicht akute Termine eventuell verlängern.

Innerhalb der Praxis werden Atemwegsinfekte durch einen eigenen Wartebereich und eine Optimierung der Terminvergabe räumlich von den anderen Patienten getrennt. Dazu ist es erforderlich schon bei der Anmeldung das Vorhandensein von Husten zu erwähnen bzw. zu erfragen.

Patienten mit dringendem Verdacht auf eine Coronainfektion, insbesondere bei Kontakt zu einem gesicherten Erkrankten und nach Rückkehr aus Risikogebieten müssen vor einer Vorstellung telefonische Rücksprache mit dem Arzt halten. Dabei wird das weitere Vorgehen abgesprochen.

Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre aktive Mitarbeit und Ihr Verständnis.

 

Ihr MVZ Team